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Mittwoch, 23. Juli 2014

Teste mich: Soja Aufstrich von Alnatura / Veggie Leberwurst

Am liebsten mag ich meine Veggie Leberwurst selbstgemacht. Aber man darf ja auch mal faul sein :) Daher gibts auch super Alternativen zum kaufen. Mein absoluter Favorit (vor allem auch preislich) ist die Vegie-Leberwurst von Alnatura. Sie hat eine super feine streichzarte Konsistenz. Einen tollen würzigen Geschmack und schmeckt wirklich bombe auf frischem Brot. Oder auf frisch getoasteten Brot! Super geil! Auch im Sandwich super yummi ♥︎ Hab sie letztens auch als "Pilz-Variante" gesehen. Aber noch nicht probiert...werd ich sicher auch mal testen!

Freitag, 18. Juli 2014

Meine erste vegane Bento Box


Es ist vollbracht. Ich hab leider gerade nicht so viel bei mir, weil ich unterwegs bin. Aber konnte einfach nicht abwarten und bin zurzeit so sehr im Bentofieber und alle Ideen sprudeln nur so aus mir raus und sollen so schön umprofessionell umgesetzt werden. Dabei ist es heute echt nur eine kleine Mini Anfänger Box geworden. Trotzdem der erste kleine Versuch für ein süßes Lunchpaket.
Mit Herz-Möhrchen, Kleeblatt-Gurke, Herz und Kleeblatt-Radieschen, Heidelbeeren, Salatstreifen, Cherrytomaten, Ruccola und selbstgebackenen Mini-Sonnenblumenkernbrot mit Paprikaaufstrich. Und hier seht ihr meine geliebten Ausstecher. Die Sammlung muss muss muss noch erweitert werden. Dazu für unterwegs: Stäbchen, Mini-Salzstreuer und ein kleinen Sojadrink...

Möhrenherzchen und Gurkenkleeblatt Anleitung: Die Möhre schälen und dann einfach einmal die Möhre entlang eine Kerbe ziehen. Dann die Seiten schräg zum Dreieck runter abschneiden und nun einfach Scheiben abschneiden. Man kann nachträglich ja noch ausbessern und verschönern. Die Reste schmeiße ich natürlich nicht weg und verwende sie für Salate oder knabbre sie einfach so auf.
Die Gurken Kleeblätter hab ich ausgestochen. Ich hab paar Gurkenscheiben geschnitten und dann einfach in der Mitte Kleeblätter ausgestochen. So auch bei dem Brot. Einfach zwei Scheiben abschneiden und dann übereinanderlegen, Ausstechen und nach belieben bestreichen. Habe sie noch in Frischhaltefolie eingewickelt, damit sie nicht feucht von dem Rohkost werden. Die Radieschen hab ich halbiert und dann ausgestochen.

Sonntag, 29. Juni 2014

Veganes Vollkorn-Roggen-Dinkel-Körner-Brot ♥︎

Es war mal wieder Zeit ein Brot zu backen. Das erste hab ich schnell verdrückt und es werden noch sehr viele Variationen folgen. Ich freu mich schon so sehr! Heute war es eigentlich wieder ein ähnliches Rezept wie letztes Mal, aber in Kastenform und in einem bisschen anderen Mischverhältnis (Hab noch mal mit Roggenanteil gearbeitet, aber trotzdem auch mit viel Dinkelanteil) und vor allem: Mit Trockenhefe! Wollte ich unbedingt auch mal probieren, denn Trockenhefe ist ja doch etwas einfacher vorrätig zu lagern als die frische Variante. Und es klappt unnd schmeckt vor allem genau so gut!
Dieses mal hab ich mich an diesem Rezept ein wenig orientiert (Klick!)- Der Blog ist sowieso wahnsinn! Einer meiner Lieblinge mit tollen Rezepten, super erklärt und einfach zuzubereiten!


♡ Zutaten ♡
150 gr Roggen-Vollkornmehl
300gr Dinkel-Vollkornmehl
100gr Weizen-Vollkornmehl
Sonnenblumenekerne, Sesam, Leinsamen
1 1/2 Päckchen Trockenhefe
500ml lauwarmes Wasser
1-2 EL Ahornsirup
1 EL Salz

♡ Untensilien ♡
große Rührschüssel
Handrührgerät oder Küchenmaschiene
1 Esslöffel
Messbecher für Wasser
Waage oder Messbecher für Mehl

1) Das Mehl abwiegen und in die große Rührschüssel geben. Trockenhefe, ggf. den Ahornsirup, eure Körner und das lauwarme Wasser dazuschütten.

2) Alles mit dem Handrührgerät gut durchkneten, mit einem Küchentuch zudecken und ca 1h gehen lassen. Ich stell das ganze bei ca 20°C immer in den Ofen. Dann brauch der Teig so 30 Minütchen ca. um gut aufzugehen.
3) Nach dem Aufgehen den Teig noch mal kurz durchkneten und dann in eine Kastenform füllen oder nach Belieben als Brötchen, Brotlaib etc. weiterverarbeiten.
Der Teig ist super klebrig. Wenn ihr mit den Händen arbeitet, diese einfach bisschen nass machen! Das wirkt Wunder =)

4) Bei ca.170°C ab in den Ofen! Stellt ein Schälchen Wasser mit in den Ofen - dadurch wird das Brot saftig und außen knackig. Ich beträufel das Brot ab und zu mit bisschen Wasser. Dadurch wird es richtig knackig von außen!
7) Nach ca.60min einfach Ofen ausstellen und das Brot noch etwas ruhen lassen.Die Zeit varriert nach der Brotform und Menge. Bei Brötchen ist die Zeit natürlich viel geringer. Also je größer das Volumen - desto länger die Backzeit! Ich habe bei der Kastenform gemerkt, dass das Brot auf jeden Fall die 60 Minuten benötigt! Beim Laib könnte es etwas Kürzer sein!
Fertig ♡

PS: Wundert euch nicht über die zaghaften Körner auf dem Brot. Ich wollte mal schauen wie sich die Körner oben drauf machen - ob die anbrennen oder so. Aber keine Angst - brennt nischt an! Nächstes Mal kommen da Kilo von Körner drauf! Super lecker!

Montag, 16. Juni 2014

Die gute Stulle - mein erstes selbstgebackenes Brot

Nun hab ich endlich mein erstes eigenes Brot gebacken und es schmeckt wirklich so lecker!
Ich bin hin&weg! Habe mich dabei ein wenig an diesem Rezept (Klick!) langgehangelt und es selber einfach noch etwas verändert. Das ist bei so typisch. Ich halte mich nie an Rezepte und versuche immer noch etwas anders zu machen. Meistens klappt es :) Betonung liegt auf: meistens. Aber probieren geht über studieren!

♡ Zutaten ♡
170 gr Roggen-Vollkornmehl
130gr Dinkel-Vollkornmehl
70gr Weizen-Vollkornmehl
Sonnenblumenekerne, Kürbiskerne, Leinsamen
1/2 Würfel Hefe
260ml lauwarmes Wasser
1-2 EL Ahornsirup
1 EL Salz

♡ Untensilien ♡
große Rührschüssel
zweite Schüssel für flüssige Zutaten
Handrührgerät oder Küchenmaschiene
1 Esslöffel
Messbecher für Wasser
Waage oder Messbecher für Mehl

1) Zuerst das Mehl abwiegen und in die große Rührschüssel geben. (Ihr könnt selber natürlich auch noch bestimmen wie viel Mehl ihr von welchem nehmen wollt. Für mich ist das grad eine super Mischung gewesen. Das Brot ist saftig, aber nicht zu weich, nahrhaft, aber nicht zu extrem Vollkornlastig durch die Süße des Dinkels!)
2) In die zweiten Schüssel das lauwarme Wasser gießen und die Hefe und den Sirup darin auflösen.
3) Nun die Flüssigkeit in die Rührschüssel mit dem Mehl geben und auch die Körner untermischen.
Da dürft ihr auch frei sein. Ihr könnt nach belieben Körner reinmischen oder auch keine nehmen. (Aber ich würde sagen für die Menge braucht man nicht mehr als 3-4EL. Wobei Körner kann man nie genug essen! Yum! Ganz toll auch: Möhrenraspel! Werd ich das nächste mal probieren! Also ich werd euer Versuchskaninchen sein!)
 4) Das ganze jetzt mit dem Handrührgerät gut durchkneten (so ca. 1min) und zugedeckt ca. 40min gehen lassen. Dazu ist es super die Schüssel in den Ofen bei so 20°C zu stellen. Am besten einfach mit einem Küchtuch bedecken!
5) Schüssel aus den Ofen nehmen. Der Teig ist sehr sehr klebrig. Ich mach meine Hände einfach immer nass. Dann klappt das super! Nun dürft ihr euch entscheiden:
Laib Brot?
Kastenform-Brot?
Brötchen?
Baguette-Stange?
Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Das einzige worauf ihr achten müsst: Die Garzeit ändert sich ggf. Ich habe ein Laib Brot und ein kleines Brötchen aus dem Teig gemacht. Es wird ein kleines Laib Brot! Also wenn ihr bei der Teigmenge eine Kastenform nehmen wollt, lieber eine Kleinere!
6) Einfach den Teig auf ein Blech mit Backpapier (!) in der Form eines Brotlaibes legen und bei ca.170°C ab in den Ofen! Stellt ein Schälchen Wasser mit in den Ofen - dadurch wird das Brot saftig und außen knackig. Ich hab so alle 10min das Brot mit bisschen Wasser beträufelt. Dadurch wird es richtig knackig!
7) Nach ca.60min einfach Ofen ausstellen und das Brot noch etwas ruhen lassen.



♡ Fertig ♡