Posts mit dem Label Kokos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kokos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 21. August 2014

Veganes Granola, Knusper Müsli (zuckerfrei) ♥︎

Ich bin so ein Knuspermüsli Freak. Und ja ich liebe auch die super süßen Hafer Crunchy Müslis. Aber zu viel Zucker ist einfach nicht gut. Und ich möchte nicht auf leckeres Crunchy Müsli verzichten. Daher gibts die mega coole und gesündere und auch super leckere Alternative: Selber machen! Und es ist echt nicht schwer. Ich braucht einfach bisschen Geduld und solltet die Küche sehr selten verlassen und ein oder besser zwei Augen auf das Granola haben, da es echt schnell zuuuuu braun werden kann :)

Ihr könnt natürlich total frei entscheiden, wie ihr am liebsten euer Crunchy Müsli mögt. Ich liebe es einfach mit Kokos. Egal ob es ein Nuss-Crunchy oder Schoko-Crunchy wird. Kokos muss einfach bei mir immer mit rein :) Hier ein paar Zutaten, die ihr in euer Müsli packen könnt:
-Kokosraspel
-Kürbiskerne
-Mandeln
-Pistazien
-Haselnüsse
-Pecanüsse
-Sonnenblumenkerne
-Sesam
-Leinsamen
-Cashews
-Walnüsse
-Schokotropfen 
-Trockenfrüchte
-Grobe Haferflocken
-feine Haferflocken
-gepuffter Reis/Quinoa usw.
-Schmelzflocken
usw.

Für die Grundmasse benötigt ihr ♥︎ 
- Haferflocken
- Kokosöl, Sonnenblumenöl etc.
- Agavendicksaft o.a.
- Wasser

Ich persönlich nutze für 500gr grobe Haferflocken wirklich nicht viel Öl. Ich würde sagen 3 EL.
Ich mische alle Zutaten miteinander. Bei mir sind das: Kokosraspel, Haferflocken, ein bisschen Schmelzflocken für eine gute Bindung, gehackte Nüsse, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und vielleicht so 3 EL Agavendicksaft (bei mir soll es nicht so süß sein - einfach abschmecken und schauen ob es euch süß genug ist). Nach und nach gebe ich jetzt etwas Wasser dazu. Es soll nicht nass werden, aber eine Masse die zusammenhält. Diese sollte dann wie eine Art Teig auf Backpapier ausgebreitet werden. Es können Löcher drin sein und muss alles nicht perfekt aussehen. In den vorgeheizten Ofen (ca. 150 Grad) schieben und nun beginnt eher die "Arbeit". Die ersten 10 min sollte nichts zu braun werden. Dann solltet ihr anfangen immer mal wieder das Müsli zu wenden. Dabei entstehen dann aus der platten Masse Stückchen und ihr könnt selbst schauen, ob ihr riesen Brocken Granola wollt oder eher "feines" Granola. Das ganze dauert bei mir so meist 20-30min, dass ich immer mal wieder schaue und das Granola wende. Es sollte nicht super braun werden und härtet auch noch bei ausgeschalteten Ofen dann aus :) Klingt alles so kompliziert. Ist es aber nicht :) Das Granola hällt sich in einer luftdichten Dose echt ewig!!! Schokotropfen und Trockenfrüchte besser nach dem backen dazu geben. Lasst es euch schmecken ihr Süßen ♥︎

Dienstag, 22. Juli 2014

Mal wieder: Getrocknete Bananen-Haferflocken-Kekse (aber aus dem Ofen und zuckerfrei)

Ihr seid sicher schon genervt von meiner Bananen-Haferflocken-Liebe. Aber heute gibts mal was ganz Neues: Nicht gedörrt, sondern ja richtig aus dem Ofen getrocknet. Ich wollte den Versuch mal starten und schauen wie es sich so mit einem Ofen trocknen lässt.
Und ich bin überrascht wie lecker sie geworden sind. Denn manchmal scheitern meine Experimente auch. Aber nein. Ich finde die Teile super. Das Dörren macht den Geschmack schon noch einen Tick intensiver. Aber sie sind trotzdem echt gut geworden. Das mal als kleine Info: Getrocknete Kekse oder Dörrkekse schmecken wirklich ganz ganz anders als Kekse bei 200 Grad gebacken! Wenn ich diese Kekse hier backe, dann schmecken die komplett anders! Durch das Dörren wird der Geschmack viel intensiver und einfach besser. Und natürlich bleiben alle Nährstoffe durch die geringere Temperatur erhalten. Kla Stromverbrauch! Ihr sollten es vielleicht nicht täglich machen und wie ich: Einfach riesen Portionen und dann einfrieren. Das geht super!
Zutaten
eine reife Banane
ca. 200gr Haferflocken grob
so viele Kokosraspel wie ihr mögt
(Nüsse etc.)

Banane pürieren, mit allen restlichen Zutaten vermengen. Falls der Teig noch zu sabschig ist, einfach noch Haferflocken dazu (eventuell auch feine Haferflocken). Schmeckt den Teig ab, ob es euch süß genug ist durch die Banane. Sonst eventuell noch etwas Agave dazugeben oder die Banane war einfach nicht reif genug (die darf wirklich schön weich sein und außen viele kleine schwarze Pippi Langstrumpf Sprenkel) Kekse (Achtung klebrig!) formen. Dann auf Backpapier legen und in den vorgeheizten Ofen (40-50 Grad Ober/Unterhitze) ca. 2 Stunden trocknen. Schaut einfach immer mal wieder rein. Jeder Ofen tickt anders. Sie müssen nicht hart werden, aber sollten schon "durch" sein...Außen sind sie knusprig und perfekt, wenn sie trotzdem noch etwas Biss innen haben...Wie gesagt: Gedörrt sind die Kekse noch intensiver, aber so wissen wa jetzt: Ihr braucht nicht sofort euch ein Dörrgerät anschaffen. Es geht auch so, den Genuss in die eigenen vier Wände zu bringen :)

Samstag, 19. Juli 2014

Easy peasy vegane Bananenpfannkuchen / Bananencrepes (zuckerfrei)

Perfekt für Tage, an denen man so Bock auf etwas Süßes hat, wenig Zeit und wenig Zutaten zu Haus. Sonst natürlich auch :) Aber es sind wirklich super einfache und vor allem gesunde Pfannkuchen. Und dabei schmecken sie auch noch mega lecker!
Zutaten
70ml Mandelmilch (o.a.)
30ml Sprudelwasser
1 sehr reife Banane
70-100gr Dinkelmehl
(evt. 1/2 Tl Backpulver)
Extras: Kokosraspel, Haferflocken, Kakaopulver, gemahlene Nüsse...

Banane mit einer Gabel gut zermatschen. Nun restliche Zutaten dazugeben, sodass ein eher flüssiger Pfannkuchenteig entsteht. Ich geh da immer bisschen nach Gefühl und Augenmaß. Wenn euch der Teig zu dick erscheint (was nicht super schlimm wäre, da dann eher Pancakes entstehen), könnt ihr einfach noch etwas Mandelmilch oder Wasser hinzufügen. Umgekehrt, zu dünnflüssig, einfach etwas Mehl noch dazugeben. Wer es nicht süß genug findet: Agave noch dazugeben und abschmecken (ohne Eier ist es auch noch einfacher den Teig vorher zu probieren - tja hat nur Vorteile das vegane Leben :P). Ich entscheide immer nach Lust und Laune ob ich Bock auf Kokos oder Schoki habe. Ohne ist man natürlich etwas "freier" beim später belegen und bestreichen...
Ich nutze immer eine beschichtete Pfanne. Dort brauch ich kein Öl. Sonst vielleicht etwas Öl in die Pfanne und eure Crepes bzw. Pfannkuchen braten. Danach könnt ihr alles mögliche aufpacken, oder die Crepes einrollen und mit zur Uni nehmen. Ich liebe Apfelmus mit Zimt. Oder Zimt&Zucker. Erdnussbutter oder Zartbitter-Creme. Bananenscheiben sind auch super toll!

Mittwoch, 16. Juli 2014

Teste mich: Alpha Bites Multigrain Cereal Letters

WOWOWOWOWOWOWOW sind die lecker. Ich habe früher die Honey Loops geliebt. Sie schmecken fast genau so. Nur tausend mal bessere Zutaten, vegan und gesünder. Wow, sie sind zwar echt verdammt teuer (knapp 4 Euro pro Packung), aber wirklich: Sie sind der Wahnsinn! Und so cool. Alle Buchstaben und viel Spaß beim Wörterbasteln. Super knackig und ich finde sie zum snacken pur perfekt, aber auch in Sojamilch und Co. Ich bin in love! So was von in love! Die Schokovariante hab ich noch (!) nicht probiert. Aber schon daheim, und wenn diese leer sind (was wohl sehr bald der Fall sein wird), werde ich die Schoko Alpha Bites sofort probieren. Ach wie toll. Ich hatte so Angst, dass ich umsonst so viel Kohle im Supermarkt gelassen hab. Aber ne. Ich habe meine neuen Lieblings-Cornflakes, wenn ich dann doch mal was süßes wie früher brauch. Auch wenn ich mein Porridge liebe. Ein bisschen muss man auch mal "sündigen".
Zutaten: Vollkornmehl, Haferflocken, Mais, Reis, Gerste, Kokusnussnektar für die Süße

Montag, 7. Juli 2014

Raw Bar: Kokos-Hafer-Dattel-Cashew-Riegel (vegan, zuckerfrei)

Süßigkeiten waren mal wieder aus..daher wurden schnell neue Raw Riegel gemacht. Also naja. Ich habe IMMER Vorrat an fertigen Raw Bars. Also gekauften...ohne Vorrat werde ich wohl niemals überleben können. Das ist so ein kleiner Tick von mir. Ich habe auch immer paar mehr Äpfel daheim, damit bloß nicht ein riesen Unglück geschieht, ich nach Hause komme und total dringend einen Apfel brauche (ich brauche nämlich mindestens zwei am Tag) und keiner ist da. Katastrophe wäre das! Katastrophe. Aber zurück zu den Raw Bars. Heute gabs die Kombi Kokos und Cashew. Und als Riegelform. Hab etwas mehr gemacht und die Hälfte eingefroren.
Zutaten
100gr grobe Haferflocken 
60gr Datteln ohne Stein
30gr Kokos
30gr Cashews

Ca. 70gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Restliche Zutaten dazugeben und kurz durchixen (kommt auf eure Konsistenz-Wünsche an; wer lieber einen ganz feinen Riegel haben will: so lange mixen wie ihr wollt und sonst einfach bisschen vorsichtiger, damit ihr noch bisschen mehr "Biss" und Stücke habt) Nun aus der Masse Riegel oder Bällchen formen. Ich pack die Riegel dann in Frischhaltefolie. Kurz in den Kühlschrank und dann genießen. Oder sofort genießen. Oder einfrieren...Lasst es euch schmecken!

Freitag, 4. Juli 2014

Kokos-Hafer-Dattel-Kekse aus dem Dörrautomat (Raw, zuckerfrei)

Heute wurde mal wieder gedööööööööööörrrrrt. Dabei ist eine Ladung Bananen-Hafer-Kekse (Rezept bisschen weiter hinten im Blog) entstanden und diese wunderbaren Kokos-Kekse. Yumyum.


Zutaten
200gr Haferflocken
40gr Soft-Datteln ohne Stein
40gr Kokosraspel
etwas Kokosmehl
eventuell noch gehackte Nüsse und Samen
etwas Wasser für die Bindung

Wie immer das gleiche Prozedere: ca. 50gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Nun alle restlichen Zutaten miteinander vermengen. Dabei immer etwas Wasser dazugeben, sodass ein fester und nicht so klebriger Teig entsteht (klebrig wird er sowieso etwas). Das mach ich immer nach Gefühl. Dann Kekse formen (nasse Hände helfen, falls der Teig zu doll an den Händen fest pappt) und auf dem Dörrrost auslegen. Brauchen, wenn sie nicht all zu dick sind, ca. 2-3h im Dörrer. Halten sich sehr lange, da ja auch keine frische Banane verarbeitet ist. Sonst: einfrieren! Klappt wunderbar. Oder noch besser: Einfach alle aufessen. Letzteres wird sowieso passieren. Glaubt mir :) Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 29. Juni 2014

♡ Veganes Kokos-Banana-Bread (ölfrei, zuckerfrei)

Ich finde es ja wirklich schön mal unterwegs zu sein...Reisen ist was wirklich was tolles, aber dabei fällt mir leider immer wieder auf, wie wie wie wie schwer es ist, sich lecker, gesund und vegan unterwegs zu ernähren OHNE sich vorher fünf volle Brotdosen für ein paar Tage einzupacken.
Sowohl Cafés ohne Sojamilch, Buffets mit nicht mal nur gekochten Gemüse oder Reis ohne irgendeinen Sahnezustatz usw. Ich habe zwar immer etwas dabei und rüste mich für paar Tage mit Kleinigkeiten. Aber alles geht gar nicht und will ich auch nicht vorbereiten...Dazu werde ich auf jeden Fall noch mal ein Beitrag schreiben...wie und was ich so mit auf Reisen nehme oder nun in Zukunft auch nehmen werde...
Das Ende der Geschichte: Ich brauchte heute ganz dringend wieder ein leckeres frisches Banana-Bread mit Kokos. Und der einzige Vorteil meiner kurzen Abwesenheit von zu Haus: Meine Bananen sind hervorragend gereift :D

Zutaten
1 super reife große Banane 
100gr Vollkornmehl
30gr Kokosmehl
60ml Dinkeldrink
1/2 Päckchen Backpulver
50gr Kokosraspel
ein paar Kürbiskerne

Banane mit der Gabel gut zermatschen. Restliche Zutaten dazugeben und kurz gut durchrühren. In den vorgeheizten Ofen (170°C) ca. 30-40min backen (wer mag kann noch Kokosraspel drüberstreuen) und Stäbchenprobe machen. Abkühlen lassen und nun: Genießen 
Da ich morgen wieder für zwei Tage die Heimat verlassen muss, wird das Bread geviertelt, die Stücke in Folie verpackt, ab in die Brotdose und dann hab ich was Leckeres für unterwegs. Ok, es sind nur noch drei Stücke, da eins heute noch genossen wird :)
PS: Wundert euch nicht über das kleine Loch...ich knabbre immer schon bisschen Kruste ab :)

Freitag, 27. Juni 2014

Veganer Mini-Schoko-Bananen-Kuchen (zuckerfrei, ölfrei)

Yumyum. Bananenkuchen liebe ich sowieso. Und da gerade Schoko-Hype besteht, musste es mal eine schokoladige Variante werden. Direkt verputzt. Und schnell gemacht. Ihr braucht nur paar Zutaten und ein ganz ganz bisschen Geduld. Dann duftet die ganze Wohnung nach leckerem, gesunden Schokikuchen <3
Zutaten
1 große reife zermatschte Banane
1 EL Roh-Kakao 
100gr Dinkelmehl
2 EL feine Haferflocken
ca. 50ml Sojamilch (o.a.)
1/2 Pck. Backpulver
paar Cashewnüsse
bisschen Kokosraspel

Banane zermatschen. Alle restlichen Zutaten dazugeben und durchrühren. Haut noch so viele Nüsse etc. rein wie ihr wollt. Kann nur besser werden. Falls ihr noch mehr Schoki-Feeling haben wollt, machen sich auch noch Schokotropfen sehr gut. In den vorgeheizten Ofen (Ober-Unter-Hitze 170°) für ca. 30min backen. Einfach Stäbchenprobe machen. Ist wirklich ein Mini-Kuchen. Ihr könnt einfach die doppelte/dreifache Menge sonst machen oder auch Muffins. Wie ihr mögt. Mein Problem: Ich Futter immer schon die ganze Kruste weg, weil es einfach zuuuuuuu lecker ist! Ich freu mich, wenn ihr mir berichtet, falls ihr ihn ausprobiert habt! Yumyum.

Sonntag, 15. Juni 2014

Dinkel-Bananen-Muffins

Gehen etwas schneller als das Banana Bread und schmecken auch wirklich total anders. Ich liebe ja jede Form von "verbackener" Banane...und die Muffins sind auch einfach wieder perfekt für kreative Schübe und Abwandlungen jeder Art. Dieses mal kamen Cashews und Kokosraspel rein...Aber mit Schokotropfen, anderen Nüssen oder Schokoglasur sind die Teile auch so yummi! Hahaha sind echt keine Schönheit geworden - verzeiht. Aber sie schmecken bombe!

Zutaten
100gr Dinkelmehl (wichtig, da dadurch auch ganz viel Süße entsteht)
1 reife zermatschte Banane
80ml Mandelmilch (o.a.)
1/2 Päckchen Backpulver
ein Spritzer Agavendicksaft
eine Handvoll gehackte Cashews
3 EL Kokosraspel

Alle Zutaten miteinander vermengen. Falls der Teig viel zu fest ist, ein Schuss Mandeldrink dazu. Aber er sollte nicht zuuu flüssig sein. Da es aber Muffins werden, wäre es halb so wild. Beim Bread ist es echt wichtig, dass der Teig keine zu flüssige Konsistenz hat.
Nun Teig in Muffinförmchen füllen (ich nutze immer die Silikondinger - sind einfach perfekt und Muffins lösen sich sofort aus der Form), wer mag kann noch bisschen Kokos oder gemahlene Cashews drüber streuen. In den vorgeheizten Ofen ca. 15min bei 180 Grad backen. Macht einfach eine Stäbchenprobe und behaltet die Süßen im Auge. Und nun: Lasst es euch schmecken! Bei mir wird die Hälfte meist schon warm verputzt :D

Mittwoch, 11. Juni 2014

Survival Raw-Sweets Box


Ich werde für ein paar Tage in die Heimat fahren. Da es oft schwer ist leckere und vegane und vor allem gesunde Süßigkeiten unterwegs zu finden, hab ich mir wie immer eben eine riesen Box mit Raw Bites gemacht. Dabei sind: Hafer-Kokos-Dattel, Hafer-Pistazie-Dattel und Hafer-Kürbiskern-Dattel. Sowohl in Riegelform und dann in Frischhaltefolie gewickelt, als auch als kleine Bällchen! Das sollte für paar Tage reichen, denn ich brauch schon einmal am Tag was geiles Süßes :D

Rezepte:
Hafer-Kokos-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob (weniger, wenn ihr es süßer mögt)
20gr Kokosraspel

Hafer-Pistazie-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob
20gr Pistazien (ungesalzen)

Hafer-Kürbiskern-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob
10-20gr Kürbiskerne


PS: Hab ich schon mal erwähnt wie sehr ich Brotdosen liebe? Ich liebe sie so sehr und würde gerne noch vieeeel mehr haben. Aber ich muss mich immer selber bremsen :) Brotdosen sind einfach mega!

Montag, 2. Juni 2014

Raw Marzipan Banana Bread (gedörrt)

Yumyum. Ich vergötter ja Banana bread. Und es ist natürlich was ganz anderes frisches, knuspriges und duftendes Banana bread aus dem Oden zu holen. Aber auch in gedörrter Form ist es großartig. Ein richtig schönes Rezept hab ich nicht gefunden und daher wurde einfach mal wieder experimentiert und es ist meiner Meinung nach total geil geworden. Und das größte: Es schmeckt nach Marzipan! Wirklich! Und das nur segne dem Mandelmehl. Wow. Ich bin sprachlos und leider leider habe ich nicht genau festgehalten, wie ich mengentechnisch vorgegangen bin. Aber ungefähr und beim Dörren ist meine Devise sowieso: Probieren geht über studieren! Solange die Konsistenz und die Geschmacksprobe passt, kann es nur klappen! Ist ein MINI Bread geworden...weil ich noch eine halbe Banane übrig hatte und dann irgendwas entstehen musste :)

♡ Zutaten 
1/2 reife zermatschte Banane
ca. 30gr Mandelmehl
ca. 10gr Kokosmehl
ca. 10gr Hafermehl (Haferflocken gemixt)
1 EL grobe Haferflocken
20gr Kokosraspel
gehackte Nüsse (Cashews, Walnüsse und Mandeln)
etwas Wasser

Alles zu einem eher festen Teig zusammenkneten (war nicht klebrig) und dann in ein längliches ca. handdickes Brot aufs Dörrblech legen. Gedörrt habe ich ca. 4h und dann war es bisschen durch, aber hatte noch keine knusprige Kruste oder so. Ich hab es erst am nächsten Tag probiert und finde es ober hamma lecker! Werde es auf jeden Fall wieder machen. Wenn ihr keinen Marzipangeschmack haben wollt, dann ersetzt das Mandelmehl entweder durch Kokosmehl, Hafermehl, feine Haferflocken etc.

Raw Cashew-Kokos-Bananen-Erdbeer Tartlet ♡

Ich wollte schon immer mich mal an einer veganen Raw-Torte versuchen. Nun ist bald Birthday und da dachte ich: perfekte Gelegenheit zum ausprobieren. Wie immer blöderweise: schlecht vorbereitet. Keine Zitrone im Haus, keine Nüsse eingeweicht usw. Eigentlich das, was bei Raw-Torten echt nicht schlecht wäre. Aber egal. Ich wollte es trotzdem probieren und morgen weiß ich mehr (hoffe, dass sie über die Nacht im Kühlschrank hoffentlich fest wird und nicht all zu braun)

Der Boden ist zumindest schon mal 1A und so aggressiv lecker. Oh man. Hätte den am liebsten sofort gefuttert. Die Creme ist naja...nicht wirklich fest. Aber ich werde morgen mal schauen, was mich da erwartet. Möchte am Ende noch Kokos drüberstreuen. Drücken wir die Daumen. Aber hier schon mal Zutaten und "Rezept".
♡ Zutaten 
Boden
60gr Soft-Datteln (meine absoluten Favoriten sind die von Rossman)
40gr Cashews
20gr Kokosflocken

Creme
1 reife Banane
Handvoll gefrorene Erdbeeren
20gr Cashews
20gr Kokos

Boden: Alle Zutaten im Mixer pürieren, bis eine feste Masse entsteht. Die dann in eine kleine Tarte-Form drücken, sodass ein nicht all zu dicker Boden entsteht.
Creme: Alle Zutaten pürieren, sodass eine Creme entsteht. Die dann über den Boden geben.
Nun Frischhaltefolie drüber und ab in den Kühlschrank. Halleluja bin ich gespannt. News kommen dann morgen ihr Lieben!

Freitag, 30. Mai 2014

Raw Bananen-Schoko-Cookies

Und es wird weiter gedörrt. Nun die gesunde Schoki-Variante mit Banane!



♡ Zutaten 
- 1 reife Banane zermatscht
- 50gr Haferflocken grob 
- 10gr Kokosraspel
- 10gr Mandelmehl
- 10gr Kokosmehl
- 3 TL entöltes Kakaopulver
-eventuell etwas Wasser

Alle Zutaten vermischen, sodass eine klebrige Masse entsteht, aus der ihr Kekse formen könnt. Die lege ich auf Backpapier auf dem Dörr-Rost aus und lass die Kekse ca. 4h trocknen. Mjam. Die Hälfte ist 
schon weg! 
PS: Übrigens lassen sich die Kekse auch hervorragend einfrieren! Also macht gerne viele auf Vorrat. Dann könnt ihr immer wieder welche auftauen!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Raw Schoko Cookies ♡

Und schon wieder wird gedörrt. Heute entstehen Dattel-Schoko-Kokos-Hafer-Kekse!
Das Rezept zu den Raw Schoko-Cookies:


♡ Zutaten 
- 20gr Soft-Datteln ohne Stein
- ca. 50gr Haferflocken
- 2 TL entölter Kakao
- ein paar Cashews
- ca. 20gr Kokosraspel

Zuerst packe ich die Datteln und ca. 10gr Haferflocken und das Kakao-Pulver in einen Mixer und vermische dies erst mal zu einem Art "Pulver". Dann die restlichen Haferflocken dazu, Cashews kleinhacken und dazugeben, Kokosraspel und wenn ihr mögt noch paar feine Haferflocken und mehr Kakaopulver...Natürlich könnt ihr auch noch mehr Nüsse reintun. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Nun einfach ein wenig Wasser dazugeben. Ich kann nicht genau sagen wieviel. Immer so einen Schuss und dann alles vermengen, bis es eine Konsistenz hat, sodass man Kekse formen kann...Nu ab in den Dörrautomaten und ca. 5h dörren (je nach dicke der Kekse - wie immer)

Cashew-Kokos-Mus

Ich liebe Cashews und ich liebe Kokos und ich liiiiiieeeeeeeebe Nussmus in allen Variationen, wie ich ja schon ganz oft erwähnt habe -  und dann einfach ausprobiert...und es ist der Burner  Ist wie Erdnussbutter zuzubereiten. 

♡ Zutaten 

200gr Kokosraspel
100gr Cashews
einen guten Mixer
viel Geduld

Alles in den Mixer. Bei mir hat es viel länger gedauert, als bei Erdnussbutter bis das Öl gut ausgetreten ist. Und kurz bevor ich aufgeben wollte, hat es dann doch noch geklappt. Also Geduld - Hab am Ende dann noch mal paar ganze Cashews reingetan, nur ganz kurz noch mal gemixt, sodass ich eher ein Crunchy Mus habe....Lustig dabei: Mein Glas war nicht groß genug, wo ich es reingefüllt habe. Also hab ich den Rest in ein anderes Glas getan und komischerweise nur das in den Kühlschrank. Am Abend hab ich geschaut und es war HART! Für mich kein Thema, weil es wie Schokolade geschmeckt hat und die Konsistenz zum knabbern voll cool war. Aber zum streichen: Ungeeignet. Also lieber einfach draußen stehen lassen und bei Raumtemperatur lagern. Außer ihr wollt leckere krümelige Cashew-Kokos-Schoki haben =)