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Donnerstag, 21. August 2014

Veganes Granola, Knusper Müsli (zuckerfrei) ♥︎

Ich bin so ein Knuspermüsli Freak. Und ja ich liebe auch die super süßen Hafer Crunchy Müslis. Aber zu viel Zucker ist einfach nicht gut. Und ich möchte nicht auf leckeres Crunchy Müsli verzichten. Daher gibts die mega coole und gesündere und auch super leckere Alternative: Selber machen! Und es ist echt nicht schwer. Ich braucht einfach bisschen Geduld und solltet die Küche sehr selten verlassen und ein oder besser zwei Augen auf das Granola haben, da es echt schnell zuuuuu braun werden kann :)

Ihr könnt natürlich total frei entscheiden, wie ihr am liebsten euer Crunchy Müsli mögt. Ich liebe es einfach mit Kokos. Egal ob es ein Nuss-Crunchy oder Schoko-Crunchy wird. Kokos muss einfach bei mir immer mit rein :) Hier ein paar Zutaten, die ihr in euer Müsli packen könnt:
-Kokosraspel
-Kürbiskerne
-Mandeln
-Pistazien
-Haselnüsse
-Pecanüsse
-Sonnenblumenkerne
-Sesam
-Leinsamen
-Cashews
-Walnüsse
-Schokotropfen 
-Trockenfrüchte
-Grobe Haferflocken
-feine Haferflocken
-gepuffter Reis/Quinoa usw.
-Schmelzflocken
usw.

Für die Grundmasse benötigt ihr ♥︎ 
- Haferflocken
- Kokosöl, Sonnenblumenöl etc.
- Agavendicksaft o.a.
- Wasser

Ich persönlich nutze für 500gr grobe Haferflocken wirklich nicht viel Öl. Ich würde sagen 3 EL.
Ich mische alle Zutaten miteinander. Bei mir sind das: Kokosraspel, Haferflocken, ein bisschen Schmelzflocken für eine gute Bindung, gehackte Nüsse, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und vielleicht so 3 EL Agavendicksaft (bei mir soll es nicht so süß sein - einfach abschmecken und schauen ob es euch süß genug ist). Nach und nach gebe ich jetzt etwas Wasser dazu. Es soll nicht nass werden, aber eine Masse die zusammenhält. Diese sollte dann wie eine Art Teig auf Backpapier ausgebreitet werden. Es können Löcher drin sein und muss alles nicht perfekt aussehen. In den vorgeheizten Ofen (ca. 150 Grad) schieben und nun beginnt eher die "Arbeit". Die ersten 10 min sollte nichts zu braun werden. Dann solltet ihr anfangen immer mal wieder das Müsli zu wenden. Dabei entstehen dann aus der platten Masse Stückchen und ihr könnt selbst schauen, ob ihr riesen Brocken Granola wollt oder eher "feines" Granola. Das ganze dauert bei mir so meist 20-30min, dass ich immer mal wieder schaue und das Granola wende. Es sollte nicht super braun werden und härtet auch noch bei ausgeschalteten Ofen dann aus :) Klingt alles so kompliziert. Ist es aber nicht :) Das Granola hällt sich in einer luftdichten Dose echt ewig!!! Schokotropfen und Trockenfrüchte besser nach dem backen dazu geben. Lasst es euch schmecken ihr Süßen ♥︎

Donnerstag, 7. August 2014

Schneller veganer Grießbrei (zuckerfrei)

Ich liebe Milchreis und ich liebe Grießbrei. Für mich am besten mit kalten Kirschen aus dem Glas oder einfach mit Zimt und Zucker drüber gestreut ♥︎ Leider dauert Milchreis immer sehr lange. Daher ist für mich (die Ungeduld in Person) dann doch meist der Grießbrei am Start. Er geht echt super schnell und man brauch wirklich fast nichts dafür einzukaufen, weil man meist alles daheim hat. Ich finde ihn warm unglaublich lecker, aber auch kalt ist er so toll (auch zum mitnehmen eine super sättigende Mahlzeit). Hier mein Rezept. Ist eine kleine Portion. Ich gehe bei Grießbrei immer so vor: Pro 100ml Flüssigkeit ca. 1 EL Grieß. Wenn ihr ihn dicker wollt, einfach etwas mehr Grieß nehmen. Ich hatte gerade nur Sojamilch daheim. Wundervoll schmeckt er auch mit Mandelmilch!
Zutaten 
 200ml Sojamilch (o.a)
 50ml Wasser (oder auch Milch)
2 EL Grieß
ein Schuss Agave oder Rohzucker etc.

Milch und Wasser in einem kleinen Topf zum kochen bringen. Nun unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen den Grieß reinrieseln lassen. Ca. 2-3 min leicht köcheln lassen und wirklich gut weiter rühren. Am Ende nach Geschmack süßen und entweder lecker warm genießen oder abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. Lasst es euch schmecken ihr Lieben ♥︎ 

Mittwoch, 6. August 2014

Vegane Bananen-Schoko-Creme (Raw, zuckerfrei)

Hab mir vorhin eine super schnelle, leckere und gesunde Schoko-Creme gemacht - Konnte gar nicht genug bekommen. Ganz easy peasy:

Zutaten
♥︎ eine reife Banane 
♥︎ ein Schuss Dinkeldrink (o.a.)
♥︎ 2 TL Roh-Kakao

Alle Zutaten zusammen pürieren und fertig. Hab es noch mal 5 min in den Tiefkühler gepackt und dann geschlemmt. Einfach sau lecker und gesund! Das ganze ist auch mit Seiden-Tofu super zu machen. Ihr gebt einfach eine halbe Packung Seidentofu dazu und süßt mit Agave etc. nach. Den Tofu schmeckt man zu 100% nicht raus. Versprochen! Hab leider kein Foto mehr geschafft. Das nächste mal, wenn ich die Creme mache, werd ich dran denken und dann reich ich es natürlich nach.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Veganes Gurken-"Sushi" oder gefüllte Gurke (für die Bentobox)

Ich mag leider leider kein Nori...ich kann mich damit nicht anfreunden. Also notgedrungen ok. Aber ne. Ich mags einfach nicht. Daher brauch ich (weil ich Sushi liebe) einfach Alternativen. Z.B. kann man super
- Reispapier nehmen
- es gibt Soy Wrapper (eine Art Nori nur aus Soja und in vielen verschiedenen Farben)
Salatblätter
dünne lange Gurkenstreifen
Porree-Streifen
usw.
Und heute dachte ich mir mal: Füll ich einfach eine Gurke mit Reis und allem anderen, was gerade der Kühlschrank so hergibt. Also hab ich Sushi-Reis gekocht (Anleitung kann ich gern noch mal geben), hab eine Gurke ausgehüllt und in Stücke geschnitten. Nun hab ich heute die Stücke von innen mit gerösteten Sesam eingeschmiert, dann etwas Chiliflocken noch dazugegeben und nun den Sushireis. Super lecker ist es auch, wenn man den Sushireis vorher mit zerdrückteten in Sojasauce gebratenen Tofu vermengt ♥︎
Das ganze gab es dann heute to go in der Bentobox und mit Sojasauce zum dippen.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Veganer koreanischer Karotten-Kartoffel-Sesam-Salat (für die Bentobox)

Ihr Lieben, die nächste Lieblings-Beilage, die ich einfach nachkochen musste. Habe irgendwie improvisiert, da ich leider kein passendes Rezept finden konnte. Aber es ist sehr lecker und schmeckt fast wie beim Koreaner ums Eck. Yummi. Und super schnell nachzumachen.
Zutaten
2 Kartoffeln
2 Karotten
etwas Sesamöl
gerösteter Sesam
etwas Sojasauce 

Kartoffeln und Karotten schälen und beides in schöne feine Streifen schneiden. Einen kleinen Topf mit etwas Wasser erhitzen und salzen. Wenn das Wasser köchelt die Kartoffelstreifen reingeben. Nach ca. 30 Sekunden die Karottenstifte dazugeben. Ich hatte beides max. 1 1/2 Minuten drin. Die Kartoffeln sollten super schön bissfest (fast roh) sein. Dann über einem Sieb abgießen, mit kalten Wasser abschrecken. Nun über das ganze einen Schuss Sojasauce, Sesamöl und gerösteten Sesam geben und durchschwängen. Fertig. Gegessen wird das ganze kalt als Beilage zu Reis, Suppe und Co. Ich finde es fantastisch im Sommer und perfekt für meine Bentobox. Wer es gerne auch scharf mag, kann noch Chiliflocken dazugeben.

Dienstag, 22. Juli 2014

Mal wieder: Getrocknete Bananen-Haferflocken-Kekse (aber aus dem Ofen und zuckerfrei)

Ihr seid sicher schon genervt von meiner Bananen-Haferflocken-Liebe. Aber heute gibts mal was ganz Neues: Nicht gedörrt, sondern ja richtig aus dem Ofen getrocknet. Ich wollte den Versuch mal starten und schauen wie es sich so mit einem Ofen trocknen lässt.
Und ich bin überrascht wie lecker sie geworden sind. Denn manchmal scheitern meine Experimente auch. Aber nein. Ich finde die Teile super. Das Dörren macht den Geschmack schon noch einen Tick intensiver. Aber sie sind trotzdem echt gut geworden. Das mal als kleine Info: Getrocknete Kekse oder Dörrkekse schmecken wirklich ganz ganz anders als Kekse bei 200 Grad gebacken! Wenn ich diese Kekse hier backe, dann schmecken die komplett anders! Durch das Dörren wird der Geschmack viel intensiver und einfach besser. Und natürlich bleiben alle Nährstoffe durch die geringere Temperatur erhalten. Kla Stromverbrauch! Ihr sollten es vielleicht nicht täglich machen und wie ich: Einfach riesen Portionen und dann einfrieren. Das geht super!
Zutaten
eine reife Banane
ca. 200gr Haferflocken grob
so viele Kokosraspel wie ihr mögt
(Nüsse etc.)

Banane pürieren, mit allen restlichen Zutaten vermengen. Falls der Teig noch zu sabschig ist, einfach noch Haferflocken dazu (eventuell auch feine Haferflocken). Schmeckt den Teig ab, ob es euch süß genug ist durch die Banane. Sonst eventuell noch etwas Agave dazugeben oder die Banane war einfach nicht reif genug (die darf wirklich schön weich sein und außen viele kleine schwarze Pippi Langstrumpf Sprenkel) Kekse (Achtung klebrig!) formen. Dann auf Backpapier legen und in den vorgeheizten Ofen (40-50 Grad Ober/Unterhitze) ca. 2 Stunden trocknen. Schaut einfach immer mal wieder rein. Jeder Ofen tickt anders. Sie müssen nicht hart werden, aber sollten schon "durch" sein...Außen sind sie knusprig und perfekt, wenn sie trotzdem noch etwas Biss innen haben...Wie gesagt: Gedörrt sind die Kekse noch intensiver, aber so wissen wa jetzt: Ihr braucht nicht sofort euch ein Dörrgerät anschaffen. Es geht auch so, den Genuss in die eigenen vier Wände zu bringen :)

Montag, 21. Juli 2014

Veganer koreanischer Gurkensalat ♥︎ (für die Bento)

Ich liebe die kleinen Beilagen beim Koreaner. Gurken liebe ich sowieso besonders. Und der Gurkensalat beim Koreaner meines Vertrauens ist der aller beste. Man kann aber auch ganz einfach und schnell selber einen leckeren Gurkensalat auf koreanische Weise zubereiten. Hier zu sehen in meiner Bentobox oben rechts. Dazu gab es Spinat-Paprika, Sushireis und unten in der Bento befanden sich ein Jonagold (einer meiner Favoriten, da er schön würzig ist) und ein Breaburn (knackig und geht einfach immer, außer man erwischt einen Mehligen...bäh!) Apfel in Scheiben geschnibbelt.

♥︎ Zuaten ♥︎
Salatgurke
Chili
Ingwer
Sojasauce
Sesam 
Sesamöl (oder anders geht auch)
Knoblauch
etwas Wasser
evt. Essig

Als erstes die Gurke halbieren und mit dem Löffel entkernen. Dann in Scheiben schneiden. Nicht zu dünn, weil ich z.b. es lieber mag, wenn sie noch "Biss" haben. Nun salzen und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
In der Zwischenzeit Marinade anrühren:
-2 TL Chiliflocken (2 TL Gotchugaru)
-1 TL Ingwerpuler (oder frischen Ingwer)
-eine fein gehackte Knoblauchzehe
-2 EL Sojasauce
-(ich mag kein Essig aber sonst 1 EL Essig dazugeben)
-etwas Sesamöl
-etwas Wasser
Alle Zutaten miteinander in einer kleinen Schüssel verrühren und ggf. selbst noch mal abschmecken. Salz brauche ich nicht (obwohl ich sehr salzig esse), da meine Sojasauce schon sehr sehr salzig ist.

Nun die Gurken aus dem Kühlschrank nehmen, das Wasser abschütten und die Gurken mit der Marinade einreiben. Noch mal in den Kühlschrank und ziehen lassen. Fertig. Wer es noch schärfer mag, kann ja nachschärfen (mach ich sowieso immer). Und am Ende: Gerösteten Sesam drüber streuen. Das darf echt nicht fehlen. YUM!

Sonntag, 20. Juli 2014

Veganer koreanisch angehauchter Spinat-Paprika-Sesam-Salat (für die Bentobox)

Ich hatte total Lust auf Spinat in der Kombi mit Besam. Zu Spinat passt meiner Meinung nach hervorragend Paprika. Also dachte ich mir, sollte ich wohl so eine Art "Salat" mal ausprobieren. Inspiriert von koreanischen Zutaten ist dabei etwas echt leckeres entstanden. Er sollte eigentlich für meine Bento morgen sein...daraus wird aber nichts :) Der wird heute noch verputzt und einfach noch eine Portion gemacht. Geht echt super schnell und lässt sich sowohl warm als auch kalt essen. Yummmmi.
Zutaten
Eine Packung Blattspinat (frisch oder TK)
1 rote Paprika
3 EL Sojasauce
2 TL koreanische Chiliflocken
1/2 TL Ingwerpulver
eine kleine Knoblauchzehe
eine Mini Zwiebel
gerösteter Sesam
etwas Sesamöl

Ich hatte nur TK Spinat daheim, da frischer wie immer schwer zu finden ist. Es war ca. eine Dreiviertel Packung. Den Spinat hab ich kurz in ein ganz wenig Wasser im Topf erhitzt und dann gut ausgedrückt. Nun hab ich Paprika in dünne Streifen geschnitten, dann Knoblauch und Zwiebel ganz fein hacken.
In einer Extrapfanne den Besam kurz rösten und beiseite stellen. Nun in einer anderen Pfanne etwas Sesamöl erhitzen und Knoblauch mit Zwiebeln kurz anbraten. Mit so 3 EL Sojasauce ablöschen, 1/2 TL Ingwerpulver und 2TL Chili dazugeben (wer es schärfer mag auch gerne mehr). Nun Spinat und Paprika dazu und eigentlich nur kurz einmal durchschwänken, sodass die Paprika schön knackig bleibt. Am Ende etwas Sesam drüberstreuen. Fertig! Entweder direkt mit einer Portion Reis genießen oder in die Bento abfüllen oder später kalt essen. Wie ihr mögt :) Lasst es euch schmecken!

Samstag, 19. Juli 2014

Easy peasy vegane Bananenpfannkuchen / Bananencrepes (zuckerfrei)

Perfekt für Tage, an denen man so Bock auf etwas Süßes hat, wenig Zeit und wenig Zutaten zu Haus. Sonst natürlich auch :) Aber es sind wirklich super einfache und vor allem gesunde Pfannkuchen. Und dabei schmecken sie auch noch mega lecker!
Zutaten
70ml Mandelmilch (o.a.)
30ml Sprudelwasser
1 sehr reife Banane
70-100gr Dinkelmehl
(evt. 1/2 Tl Backpulver)
Extras: Kokosraspel, Haferflocken, Kakaopulver, gemahlene Nüsse...

Banane mit einer Gabel gut zermatschen. Nun restliche Zutaten dazugeben, sodass ein eher flüssiger Pfannkuchenteig entsteht. Ich geh da immer bisschen nach Gefühl und Augenmaß. Wenn euch der Teig zu dick erscheint (was nicht super schlimm wäre, da dann eher Pancakes entstehen), könnt ihr einfach noch etwas Mandelmilch oder Wasser hinzufügen. Umgekehrt, zu dünnflüssig, einfach etwas Mehl noch dazugeben. Wer es nicht süß genug findet: Agave noch dazugeben und abschmecken (ohne Eier ist es auch noch einfacher den Teig vorher zu probieren - tja hat nur Vorteile das vegane Leben :P). Ich entscheide immer nach Lust und Laune ob ich Bock auf Kokos oder Schoki habe. Ohne ist man natürlich etwas "freier" beim später belegen und bestreichen...
Ich nutze immer eine beschichtete Pfanne. Dort brauch ich kein Öl. Sonst vielleicht etwas Öl in die Pfanne und eure Crepes bzw. Pfannkuchen braten. Danach könnt ihr alles mögliche aufpacken, oder die Crepes einrollen und mit zur Uni nehmen. Ich liebe Apfelmus mit Zimt. Oder Zimt&Zucker. Erdnussbutter oder Zartbitter-Creme. Bananenscheiben sind auch super toll!

Freitag, 18. Juli 2014

Meine erste vegane Bento Box


Es ist vollbracht. Ich hab leider gerade nicht so viel bei mir, weil ich unterwegs bin. Aber konnte einfach nicht abwarten und bin zurzeit so sehr im Bentofieber und alle Ideen sprudeln nur so aus mir raus und sollen so schön umprofessionell umgesetzt werden. Dabei ist es heute echt nur eine kleine Mini Anfänger Box geworden. Trotzdem der erste kleine Versuch für ein süßes Lunchpaket.
Mit Herz-Möhrchen, Kleeblatt-Gurke, Herz und Kleeblatt-Radieschen, Heidelbeeren, Salatstreifen, Cherrytomaten, Ruccola und selbstgebackenen Mini-Sonnenblumenkernbrot mit Paprikaaufstrich. Und hier seht ihr meine geliebten Ausstecher. Die Sammlung muss muss muss noch erweitert werden. Dazu für unterwegs: Stäbchen, Mini-Salzstreuer und ein kleinen Sojadrink...

Möhrenherzchen und Gurkenkleeblatt Anleitung: Die Möhre schälen und dann einfach einmal die Möhre entlang eine Kerbe ziehen. Dann die Seiten schräg zum Dreieck runter abschneiden und nun einfach Scheiben abschneiden. Man kann nachträglich ja noch ausbessern und verschönern. Die Reste schmeiße ich natürlich nicht weg und verwende sie für Salate oder knabbre sie einfach so auf.
Die Gurken Kleeblätter hab ich ausgestochen. Ich hab paar Gurkenscheiben geschnitten und dann einfach in der Mitte Kleeblätter ausgestochen. So auch bei dem Brot. Einfach zwei Scheiben abschneiden und dann übereinanderlegen, Ausstechen und nach belieben bestreichen. Habe sie noch in Frischhaltefolie eingewickelt, damit sie nicht feucht von dem Rohkost werden. Die Radieschen hab ich halbiert und dann ausgestochen.

Dienstag, 15. Juli 2014

Vegane Salat-Wraps / Rohkost-Wraps

Ich bastle mir heute...ein Wrap aus Rohkost. Yeah! Super leckere Alternative, wenn mal grad kein Crepeteig etc. da ist. Heute kam bei mir rein:

Frische Kresse (es geht nichts über frische Kresse)
Gurke
Cherrytomaten
Möhrenstreifen
etwas Vegiesalamie
Die tollen "Schlingen" mit Apfelkopf hab ich gestern ergattert. Sie sind mgea cool oder? Eigentlich um Plastiktüten zuzumachen, aber ich dachte um die Wraps machen die sich auch super. Werde wohl direkt heut noch paar kaufen gehen. Hab sie aus dem TIGER Laden in Berlin. Die haben immer so coole special Sachen. Zu den Wraps gibts dann noch Kala Namak. Das mach ich aber später erst drüber, da mir sonst unterwegs alles durchsabscht. Ihr könnt auch perfekt Saucen und Dippe abfüllen und mitnehmen und die Wraps dann damit noch verfeinern. Ach so und eine Portion Couscous hab ich mir noch dazu gemacht. Gewürzt mit Curcuma. Einfach zum dazu löffeln. YUM!

Montag, 14. Juli 2014

Die Wundernudeln: Shirataki Nudeln (Nudeln ohne Kalorien aus Konjakwurzel)

Ich konnte es vor ein paar Monaten selber nicht fassen, dass es sie gibt. Ja Nudeln mit so gut wie keinen Kalorien. Und ja sie schmecken. Ich muss sagen, der Geruch beim öffnen der Packung ist naja...ekelig? Halt fischig. Aber wenn man sie dann direkt abwäscht, die Luft anhält (haha ja das mach ich) und sie dann einfach in Sauce verarbeitet, ist der fischige Geruch verflogen. Sie schmecken wie Glasnudeln. Nehmen perfekt den Geschmack jeder Sauce an und sind einfach ein kleines Wunder. Heut gab es Shirataki mit veganer Bolognese <3 So lecker. Hab mir noch Zucchini reingeschnibbelt. Ach so und ihr müsst sie gar nicht vorher kochen. Ich koche sie kurz in der Sauce mit. Das wars. Ich hab eben den Rest kalt gegessen als "Salat" und genau so lecker. Für mich einfach unschlagbar. Kaufen könnt ihr sie online oder beim Asiamarkt um die Ecke (die meisten haben sie) - es gibt verschiedene Arten. Also dickere Nudeln, dünnere, dann solche "Flocken" und sogar so Röllchen, die man füllen kann. Sehr cool! Die Tage werde ich sie in einer Art Sahne-Erbsen-Sauce kochen. Hab seit Tagen Bock auf Erbsen :D Da bietet sich das an...Ach so Preis: Bei meinem Asiamarkt kosten sie 1,20 Euro. Aber ich weiß, dass oft das doppelte verlangt wird. Schaut euch einfach mal bisschen um und vergleicht die Preise :) In Berlin sind meine Lieblings-Asialäden der MEKONG Markt (Alexanderplatz und Harscher Markt) und der Asiamarkt am Ku'damm. Mekong vor allem, weil er von Koreanern geführt wird, und man daher dort viele tolle koreanische Produkte erhält. Der Asiamarkt am Ku'damm hat eine tolle Kühltheke mit vielen frischen asiatischen Gemüse und auch eine große Tofuauswahl!

Bento Love

Ich liebe liebe liebe Bento Boxen. Ich finde das so toll. Und selber bin ich einfach so ein Dussel und fange nicht richtig damit an, obwohl ich's so cool finde. Aber das wird und muss sich ändern. Daher seit gespannt auf mehr Bento-Posts in den kommenden Wochen. Zumindest gibts heute ein kleines Lunchpaket. Und zwar bisschen Rohkost, leckeres Bauernbrot mit Vegie-Salamie-Scheiben (übrigens für mich die beste von Hobelz)und es kommt noch Apfel, paar Cshews und eine Apfelsine mit rein. Man freut sich immer dann schon auf die Brotdose für unterwegs. Ich finde es gibt einfach nichts leckeres als ein vorbereiteter Snack wie früher in der Schule. Ich hab es auch früher geliebt, wenn man auf langen Zug oder Autofahrten Brote mithatte. Und ich war sogar eine von denjenigen, die nicht die Kinder mit den Keksen, Riegeln und Milchschnitten beneidet haben :) Denn so ein leckere selbst gemachte Klappschnitte von Mami ist schon unschlagbar.  Wer gerne sich mal Betoboxen anschauen mag. Hier sind vegane süße Bentoboxen und Ideen: Bentoriffix (Pinterest)

Donnerstag, 10. Juli 2014

Veganes Chia-Bircher-Müsli ♥︎

Ich bin so ein riesen Bircher-Müsli Fan. Hab ja mein Lieblingsrezept schon einmal gepostet. Heute hab ich es einfach bisschen abgewandelt und mit Chiasamen gemacht. Dafür hab ich gestern 2 EL Chiasamen in 150ml Wasser eingeweicht, damit sie schön aufgehen.
♥︎Zutaten♥︎
2 EL Chiasamen in Wasser eingeweicht
1/4 Apfel geraspelt
50ml Mandelmilch
100gr Sojajoghurt Natur
50ml Orangensaft
1 EL Basismüsli
paar Sonnenblumenkerne

Alle Zutaten miteinander in ein Weckglas oder in eine Schüssel etc. geben und miteinander vermengen. Ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Ihr könnt zum Schluss selbst noch bisschen mit Agave süßen, paar Amaranthpops drüber streuen, bisschen Kokosraspel oder Banane drüber schnibbeln...was ihr gerne mögt. Ich liebe es auch noch paar geröstete Mandeln zu hacken und drüber zu streuen! Sehr lecker!

Dienstag, 8. Juli 2014

Quick Snack: Edamame LOVE

Ein so super leckerer und gesunder Snack. Perfekt für unterwegs, daheim vor dem Fernsehe, oder mit Freunden bei einem Gläschen Sake. Ich hab sie erst vor einem Jahr durch Zufall beim Japaner kennen gelernt und es ist so einfach. Ihr bekommt die kompletten Edamame (mit Schale) beim Asiamarkt. Die Tüte ist nicht teuer und aus dem Tiefkühler. Und die Zubereitung ist noch einfacher: Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen. Die gefrorenen Sojabohnen reinwerfen und ca. 3min blanchieren. Dann ins Sieb geben, mit groben Meersalz bestreuen und entweder sofort snacken oder abkühlen lassen, in den Kühlschrank stellen und für unterwegs aufbewahren. Sie schmecken einfach zu lecker. Süßlich, etwas nussig, knackig und mit dem Meersalz einsame spitze. Wie ihr sie esst? Einfach die Bohnen mit dem Mund aus der Schale ziehen. Allein das ist schon so cool! Ihr könnt aber auch ganz toll Püree oder Salate oder Nudelgerichte mit ihnen machen!

Montag, 7. Juli 2014

Raw Bar: Kokos-Hafer-Dattel-Cashew-Riegel (vegan, zuckerfrei)

Süßigkeiten waren mal wieder aus..daher wurden schnell neue Raw Riegel gemacht. Also naja. Ich habe IMMER Vorrat an fertigen Raw Bars. Also gekauften...ohne Vorrat werde ich wohl niemals überleben können. Das ist so ein kleiner Tick von mir. Ich habe auch immer paar mehr Äpfel daheim, damit bloß nicht ein riesen Unglück geschieht, ich nach Hause komme und total dringend einen Apfel brauche (ich brauche nämlich mindestens zwei am Tag) und keiner ist da. Katastrophe wäre das! Katastrophe. Aber zurück zu den Raw Bars. Heute gabs die Kombi Kokos und Cashew. Und als Riegelform. Hab etwas mehr gemacht und die Hälfte eingefroren.
Zutaten
100gr grobe Haferflocken 
60gr Datteln ohne Stein
30gr Kokos
30gr Cashews

Ca. 70gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Restliche Zutaten dazugeben und kurz durchixen (kommt auf eure Konsistenz-Wünsche an; wer lieber einen ganz feinen Riegel haben will: so lange mixen wie ihr wollt und sonst einfach bisschen vorsichtiger, damit ihr noch bisschen mehr "Biss" und Stücke habt) Nun aus der Masse Riegel oder Bällchen formen. Ich pack die Riegel dann in Frischhaltefolie. Kurz in den Kühlschrank und dann genießen. Oder sofort genießen. Oder einfrieren...Lasst es euch schmecken!

Freitag, 4. Juli 2014

Kokos-Hafer-Dattel-Kekse aus dem Dörrautomat (Raw, zuckerfrei)

Heute wurde mal wieder gedööööööööööörrrrrt. Dabei ist eine Ladung Bananen-Hafer-Kekse (Rezept bisschen weiter hinten im Blog) entstanden und diese wunderbaren Kokos-Kekse. Yumyum.


Zutaten
200gr Haferflocken
40gr Soft-Datteln ohne Stein
40gr Kokosraspel
etwas Kokosmehl
eventuell noch gehackte Nüsse und Samen
etwas Wasser für die Bindung

Wie immer das gleiche Prozedere: ca. 50gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Nun alle restlichen Zutaten miteinander vermengen. Dabei immer etwas Wasser dazugeben, sodass ein fester und nicht so klebriger Teig entsteht (klebrig wird er sowieso etwas). Das mach ich immer nach Gefühl. Dann Kekse formen (nasse Hände helfen, falls der Teig zu doll an den Händen fest pappt) und auf dem Dörrrost auslegen. Brauchen, wenn sie nicht all zu dick sind, ca. 2-3h im Dörrer. Halten sich sehr lange, da ja auch keine frische Banane verarbeitet ist. Sonst: einfrieren! Klappt wunderbar. Oder noch besser: Einfach alle aufessen. Letzteres wird sowieso passieren. Glaubt mir :) Lasst es euch schmecken!

Dienstag, 1. Juli 2014

Veganer Tofu-Petersilien-Aufstrich

Vegane Aufstriche lassen sich super schnell selber machen. Dabei könnt ihr euch ganz kreativ austoben..zum Beispiel könnt ihr Tofu-Reste immer perfekt als Aufstrich verarbeiten. Oder übrig gebliebene Kräuter mit z.B. Kidneybohnen und Gewürzen pürieren.
Zutaten
- 150gr Räuchertofu
- ein halbes Bund Petersilie
- Salz und Pfeffer
- 1 TL Tomatenmark
- Schuss Sojamilch
- etwas Majoran

Alles mit dem Zauberstarb pürieren und fertig :heart: 
Kommt eine gute Portion bei raus. Einfrieren, einfach mehr Brote essen oder verschenken. Ich mag den sogar pur oder als Dipp zu Rohkost! Lasst es euch schmecken.

Sonntag, 29. Juni 2014

♡ Veganes Kokos-Banana-Bread (ölfrei, zuckerfrei)

Ich finde es ja wirklich schön mal unterwegs zu sein...Reisen ist was wirklich was tolles, aber dabei fällt mir leider immer wieder auf, wie wie wie wie schwer es ist, sich lecker, gesund und vegan unterwegs zu ernähren OHNE sich vorher fünf volle Brotdosen für ein paar Tage einzupacken.
Sowohl Cafés ohne Sojamilch, Buffets mit nicht mal nur gekochten Gemüse oder Reis ohne irgendeinen Sahnezustatz usw. Ich habe zwar immer etwas dabei und rüste mich für paar Tage mit Kleinigkeiten. Aber alles geht gar nicht und will ich auch nicht vorbereiten...Dazu werde ich auf jeden Fall noch mal ein Beitrag schreiben...wie und was ich so mit auf Reisen nehme oder nun in Zukunft auch nehmen werde...
Das Ende der Geschichte: Ich brauchte heute ganz dringend wieder ein leckeres frisches Banana-Bread mit Kokos. Und der einzige Vorteil meiner kurzen Abwesenheit von zu Haus: Meine Bananen sind hervorragend gereift :D

Zutaten
1 super reife große Banane 
100gr Vollkornmehl
30gr Kokosmehl
60ml Dinkeldrink
1/2 Päckchen Backpulver
50gr Kokosraspel
ein paar Kürbiskerne

Banane mit der Gabel gut zermatschen. Restliche Zutaten dazugeben und kurz gut durchrühren. In den vorgeheizten Ofen (170°C) ca. 30-40min backen (wer mag kann noch Kokosraspel drüberstreuen) und Stäbchenprobe machen. Abkühlen lassen und nun: Genießen 
Da ich morgen wieder für zwei Tage die Heimat verlassen muss, wird das Bread geviertelt, die Stücke in Folie verpackt, ab in die Brotdose und dann hab ich was Leckeres für unterwegs. Ok, es sind nur noch drei Stücke, da eins heute noch genossen wird :)
PS: Wundert euch nicht über das kleine Loch...ich knabbre immer schon bisschen Kruste ab :)

Veganes Vollkorn-Roggen-Dinkel-Körner-Brot ♥︎

Es war mal wieder Zeit ein Brot zu backen. Das erste hab ich schnell verdrückt und es werden noch sehr viele Variationen folgen. Ich freu mich schon so sehr! Heute war es eigentlich wieder ein ähnliches Rezept wie letztes Mal, aber in Kastenform und in einem bisschen anderen Mischverhältnis (Hab noch mal mit Roggenanteil gearbeitet, aber trotzdem auch mit viel Dinkelanteil) und vor allem: Mit Trockenhefe! Wollte ich unbedingt auch mal probieren, denn Trockenhefe ist ja doch etwas einfacher vorrätig zu lagern als die frische Variante. Und es klappt unnd schmeckt vor allem genau so gut!
Dieses mal hab ich mich an diesem Rezept ein wenig orientiert (Klick!)- Der Blog ist sowieso wahnsinn! Einer meiner Lieblinge mit tollen Rezepten, super erklärt und einfach zuzubereiten!


♡ Zutaten ♡
150 gr Roggen-Vollkornmehl
300gr Dinkel-Vollkornmehl
100gr Weizen-Vollkornmehl
Sonnenblumenekerne, Sesam, Leinsamen
1 1/2 Päckchen Trockenhefe
500ml lauwarmes Wasser
1-2 EL Ahornsirup
1 EL Salz

♡ Untensilien ♡
große Rührschüssel
Handrührgerät oder Küchenmaschiene
1 Esslöffel
Messbecher für Wasser
Waage oder Messbecher für Mehl

1) Das Mehl abwiegen und in die große Rührschüssel geben. Trockenhefe, ggf. den Ahornsirup, eure Körner und das lauwarme Wasser dazuschütten.

2) Alles mit dem Handrührgerät gut durchkneten, mit einem Küchentuch zudecken und ca 1h gehen lassen. Ich stell das ganze bei ca 20°C immer in den Ofen. Dann brauch der Teig so 30 Minütchen ca. um gut aufzugehen.
3) Nach dem Aufgehen den Teig noch mal kurz durchkneten und dann in eine Kastenform füllen oder nach Belieben als Brötchen, Brotlaib etc. weiterverarbeiten.
Der Teig ist super klebrig. Wenn ihr mit den Händen arbeitet, diese einfach bisschen nass machen! Das wirkt Wunder =)

4) Bei ca.170°C ab in den Ofen! Stellt ein Schälchen Wasser mit in den Ofen - dadurch wird das Brot saftig und außen knackig. Ich beträufel das Brot ab und zu mit bisschen Wasser. Dadurch wird es richtig knackig von außen!
7) Nach ca.60min einfach Ofen ausstellen und das Brot noch etwas ruhen lassen.Die Zeit varriert nach der Brotform und Menge. Bei Brötchen ist die Zeit natürlich viel geringer. Also je größer das Volumen - desto länger die Backzeit! Ich habe bei der Kastenform gemerkt, dass das Brot auf jeden Fall die 60 Minuten benötigt! Beim Laib könnte es etwas Kürzer sein!
Fertig ♡

PS: Wundert euch nicht über die zaghaften Körner auf dem Brot. Ich wollte mal schauen wie sich die Körner oben drauf machen - ob die anbrennen oder so. Aber keine Angst - brennt nischt an! Nächstes Mal kommen da Kilo von Körner drauf! Super lecker!