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Donnerstag, 21. August 2014

Veganes Granola, Knusper Müsli (zuckerfrei) ♥︎

Ich bin so ein Knuspermüsli Freak. Und ja ich liebe auch die super süßen Hafer Crunchy Müslis. Aber zu viel Zucker ist einfach nicht gut. Und ich möchte nicht auf leckeres Crunchy Müsli verzichten. Daher gibts die mega coole und gesündere und auch super leckere Alternative: Selber machen! Und es ist echt nicht schwer. Ich braucht einfach bisschen Geduld und solltet die Küche sehr selten verlassen und ein oder besser zwei Augen auf das Granola haben, da es echt schnell zuuuuu braun werden kann :)

Ihr könnt natürlich total frei entscheiden, wie ihr am liebsten euer Crunchy Müsli mögt. Ich liebe es einfach mit Kokos. Egal ob es ein Nuss-Crunchy oder Schoko-Crunchy wird. Kokos muss einfach bei mir immer mit rein :) Hier ein paar Zutaten, die ihr in euer Müsli packen könnt:
-Kokosraspel
-Kürbiskerne
-Mandeln
-Pistazien
-Haselnüsse
-Pecanüsse
-Sonnenblumenkerne
-Sesam
-Leinsamen
-Cashews
-Walnüsse
-Schokotropfen 
-Trockenfrüchte
-Grobe Haferflocken
-feine Haferflocken
-gepuffter Reis/Quinoa usw.
-Schmelzflocken
usw.

Für die Grundmasse benötigt ihr ♥︎ 
- Haferflocken
- Kokosöl, Sonnenblumenöl etc.
- Agavendicksaft o.a.
- Wasser

Ich persönlich nutze für 500gr grobe Haferflocken wirklich nicht viel Öl. Ich würde sagen 3 EL.
Ich mische alle Zutaten miteinander. Bei mir sind das: Kokosraspel, Haferflocken, ein bisschen Schmelzflocken für eine gute Bindung, gehackte Nüsse, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und vielleicht so 3 EL Agavendicksaft (bei mir soll es nicht so süß sein - einfach abschmecken und schauen ob es euch süß genug ist). Nach und nach gebe ich jetzt etwas Wasser dazu. Es soll nicht nass werden, aber eine Masse die zusammenhält. Diese sollte dann wie eine Art Teig auf Backpapier ausgebreitet werden. Es können Löcher drin sein und muss alles nicht perfekt aussehen. In den vorgeheizten Ofen (ca. 150 Grad) schieben und nun beginnt eher die "Arbeit". Die ersten 10 min sollte nichts zu braun werden. Dann solltet ihr anfangen immer mal wieder das Müsli zu wenden. Dabei entstehen dann aus der platten Masse Stückchen und ihr könnt selbst schauen, ob ihr riesen Brocken Granola wollt oder eher "feines" Granola. Das ganze dauert bei mir so meist 20-30min, dass ich immer mal wieder schaue und das Granola wende. Es sollte nicht super braun werden und härtet auch noch bei ausgeschalteten Ofen dann aus :) Klingt alles so kompliziert. Ist es aber nicht :) Das Granola hällt sich in einer luftdichten Dose echt ewig!!! Schokotropfen und Trockenfrüchte besser nach dem backen dazu geben. Lasst es euch schmecken ihr Süßen ♥︎

Mittwoch, 6. August 2014

Teste mich: Clif Bar Chocolate Chip

Gibt es überhaupt einen Clif Bar, der nicht schmeckt? Also weiterhin wird wohl meine große liebe ♥︎ Crunchy Peanut Butter und Walnut ♥︎ bleiben, aber auch alle anderen sind der Wahnsinn. Die Chocolate Chip Variante hat genau die selbe Basis wie alle anderen Riegel nur dazwischen hier und da mal ein kleinen leckeren Schokodrops. Find ich super lecker, weil es nicht zu überladen ist, da die Riegel an sich ja schon süß sind. Die Konsistenz ist wie bei allen anderen Clif Bars perfekt Crunchy und etwas härter. Ich werde weiterhin riesen Fan der Clif Bars bleiben und sie sind mir das Geld definitiv wert! Sie sind echt fett und man kann sie auch super teilen, wenn einem Einer zu viel sein sollte. Hach ich liebe diese Teile und noch geiler: Mittlerweile gibt es sie sogar bei dem ein oder anderen Rossmann. Also Augen auf!!!
Zutaten:

Dienstag, 22. Juli 2014

Mal wieder: Getrocknete Bananen-Haferflocken-Kekse (aber aus dem Ofen und zuckerfrei)

Ihr seid sicher schon genervt von meiner Bananen-Haferflocken-Liebe. Aber heute gibts mal was ganz Neues: Nicht gedörrt, sondern ja richtig aus dem Ofen getrocknet. Ich wollte den Versuch mal starten und schauen wie es sich so mit einem Ofen trocknen lässt.
Und ich bin überrascht wie lecker sie geworden sind. Denn manchmal scheitern meine Experimente auch. Aber nein. Ich finde die Teile super. Das Dörren macht den Geschmack schon noch einen Tick intensiver. Aber sie sind trotzdem echt gut geworden. Das mal als kleine Info: Getrocknete Kekse oder Dörrkekse schmecken wirklich ganz ganz anders als Kekse bei 200 Grad gebacken! Wenn ich diese Kekse hier backe, dann schmecken die komplett anders! Durch das Dörren wird der Geschmack viel intensiver und einfach besser. Und natürlich bleiben alle Nährstoffe durch die geringere Temperatur erhalten. Kla Stromverbrauch! Ihr sollten es vielleicht nicht täglich machen und wie ich: Einfach riesen Portionen und dann einfrieren. Das geht super!
Zutaten
eine reife Banane
ca. 200gr Haferflocken grob
so viele Kokosraspel wie ihr mögt
(Nüsse etc.)

Banane pürieren, mit allen restlichen Zutaten vermengen. Falls der Teig noch zu sabschig ist, einfach noch Haferflocken dazu (eventuell auch feine Haferflocken). Schmeckt den Teig ab, ob es euch süß genug ist durch die Banane. Sonst eventuell noch etwas Agave dazugeben oder die Banane war einfach nicht reif genug (die darf wirklich schön weich sein und außen viele kleine schwarze Pippi Langstrumpf Sprenkel) Kekse (Achtung klebrig!) formen. Dann auf Backpapier legen und in den vorgeheizten Ofen (40-50 Grad Ober/Unterhitze) ca. 2 Stunden trocknen. Schaut einfach immer mal wieder rein. Jeder Ofen tickt anders. Sie müssen nicht hart werden, aber sollten schon "durch" sein...Außen sind sie knusprig und perfekt, wenn sie trotzdem noch etwas Biss innen haben...Wie gesagt: Gedörrt sind die Kekse noch intensiver, aber so wissen wa jetzt: Ihr braucht nicht sofort euch ein Dörrgerät anschaffen. Es geht auch so, den Genuss in die eigenen vier Wände zu bringen :)

Samstag, 19. Juli 2014

Easy peasy vegane Bananenpfannkuchen / Bananencrepes (zuckerfrei)

Perfekt für Tage, an denen man so Bock auf etwas Süßes hat, wenig Zeit und wenig Zutaten zu Haus. Sonst natürlich auch :) Aber es sind wirklich super einfache und vor allem gesunde Pfannkuchen. Und dabei schmecken sie auch noch mega lecker!
Zutaten
70ml Mandelmilch (o.a.)
30ml Sprudelwasser
1 sehr reife Banane
70-100gr Dinkelmehl
(evt. 1/2 Tl Backpulver)
Extras: Kokosraspel, Haferflocken, Kakaopulver, gemahlene Nüsse...

Banane mit einer Gabel gut zermatschen. Nun restliche Zutaten dazugeben, sodass ein eher flüssiger Pfannkuchenteig entsteht. Ich geh da immer bisschen nach Gefühl und Augenmaß. Wenn euch der Teig zu dick erscheint (was nicht super schlimm wäre, da dann eher Pancakes entstehen), könnt ihr einfach noch etwas Mandelmilch oder Wasser hinzufügen. Umgekehrt, zu dünnflüssig, einfach etwas Mehl noch dazugeben. Wer es nicht süß genug findet: Agave noch dazugeben und abschmecken (ohne Eier ist es auch noch einfacher den Teig vorher zu probieren - tja hat nur Vorteile das vegane Leben :P). Ich entscheide immer nach Lust und Laune ob ich Bock auf Kokos oder Schoki habe. Ohne ist man natürlich etwas "freier" beim später belegen und bestreichen...
Ich nutze immer eine beschichtete Pfanne. Dort brauch ich kein Öl. Sonst vielleicht etwas Öl in die Pfanne und eure Crepes bzw. Pfannkuchen braten. Danach könnt ihr alles mögliche aufpacken, oder die Crepes einrollen und mit zur Uni nehmen. Ich liebe Apfelmus mit Zimt. Oder Zimt&Zucker. Erdnussbutter oder Zartbitter-Creme. Bananenscheiben sind auch super toll!

Donnerstag, 10. Juli 2014

Veganes Chia-Bircher-Müsli ♥︎

Ich bin so ein riesen Bircher-Müsli Fan. Hab ja mein Lieblingsrezept schon einmal gepostet. Heute hab ich es einfach bisschen abgewandelt und mit Chiasamen gemacht. Dafür hab ich gestern 2 EL Chiasamen in 150ml Wasser eingeweicht, damit sie schön aufgehen.
♥︎Zutaten♥︎
2 EL Chiasamen in Wasser eingeweicht
1/4 Apfel geraspelt
50ml Mandelmilch
100gr Sojajoghurt Natur
50ml Orangensaft
1 EL Basismüsli
paar Sonnenblumenkerne

Alle Zutaten miteinander in ein Weckglas oder in eine Schüssel etc. geben und miteinander vermengen. Ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Ihr könnt zum Schluss selbst noch bisschen mit Agave süßen, paar Amaranthpops drüber streuen, bisschen Kokosraspel oder Banane drüber schnibbeln...was ihr gerne mögt. Ich liebe es auch noch paar geröstete Mandeln zu hacken und drüber zu streuen! Sehr lecker!

Montag, 7. Juli 2014

Raw Bar: Kokos-Hafer-Dattel-Cashew-Riegel (vegan, zuckerfrei)

Süßigkeiten waren mal wieder aus..daher wurden schnell neue Raw Riegel gemacht. Also naja. Ich habe IMMER Vorrat an fertigen Raw Bars. Also gekauften...ohne Vorrat werde ich wohl niemals überleben können. Das ist so ein kleiner Tick von mir. Ich habe auch immer paar mehr Äpfel daheim, damit bloß nicht ein riesen Unglück geschieht, ich nach Hause komme und total dringend einen Apfel brauche (ich brauche nämlich mindestens zwei am Tag) und keiner ist da. Katastrophe wäre das! Katastrophe. Aber zurück zu den Raw Bars. Heute gabs die Kombi Kokos und Cashew. Und als Riegelform. Hab etwas mehr gemacht und die Hälfte eingefroren.
Zutaten
100gr grobe Haferflocken 
60gr Datteln ohne Stein
30gr Kokos
30gr Cashews

Ca. 70gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Restliche Zutaten dazugeben und kurz durchixen (kommt auf eure Konsistenz-Wünsche an; wer lieber einen ganz feinen Riegel haben will: so lange mixen wie ihr wollt und sonst einfach bisschen vorsichtiger, damit ihr noch bisschen mehr "Biss" und Stücke habt) Nun aus der Masse Riegel oder Bällchen formen. Ich pack die Riegel dann in Frischhaltefolie. Kurz in den Kühlschrank und dann genießen. Oder sofort genießen. Oder einfrieren...Lasst es euch schmecken!

Freitag, 4. Juli 2014

Kokos-Hafer-Dattel-Kekse aus dem Dörrautomat (Raw, zuckerfrei)

Heute wurde mal wieder gedööööööööööörrrrrt. Dabei ist eine Ladung Bananen-Hafer-Kekse (Rezept bisschen weiter hinten im Blog) entstanden und diese wunderbaren Kokos-Kekse. Yumyum.


Zutaten
200gr Haferflocken
40gr Soft-Datteln ohne Stein
40gr Kokosraspel
etwas Kokosmehl
eventuell noch gehackte Nüsse und Samen
etwas Wasser für die Bindung

Wie immer das gleiche Prozedere: ca. 50gr der Haferflocken mit den Datteln pürieren. Nun alle restlichen Zutaten miteinander vermengen. Dabei immer etwas Wasser dazugeben, sodass ein fester und nicht so klebriger Teig entsteht (klebrig wird er sowieso etwas). Das mach ich immer nach Gefühl. Dann Kekse formen (nasse Hände helfen, falls der Teig zu doll an den Händen fest pappt) und auf dem Dörrrost auslegen. Brauchen, wenn sie nicht all zu dick sind, ca. 2-3h im Dörrer. Halten sich sehr lange, da ja auch keine frische Banane verarbeitet ist. Sonst: einfrieren! Klappt wunderbar. Oder noch besser: Einfach alle aufessen. Letzteres wird sowieso passieren. Glaubt mir :) Lasst es euch schmecken!

Freitag, 27. Juni 2014

Veganer Mini-Schoko-Bananen-Kuchen (zuckerfrei, ölfrei)

Yumyum. Bananenkuchen liebe ich sowieso. Und da gerade Schoko-Hype besteht, musste es mal eine schokoladige Variante werden. Direkt verputzt. Und schnell gemacht. Ihr braucht nur paar Zutaten und ein ganz ganz bisschen Geduld. Dann duftet die ganze Wohnung nach leckerem, gesunden Schokikuchen <3
Zutaten
1 große reife zermatschte Banane
1 EL Roh-Kakao 
100gr Dinkelmehl
2 EL feine Haferflocken
ca. 50ml Sojamilch (o.a.)
1/2 Pck. Backpulver
paar Cashewnüsse
bisschen Kokosraspel

Banane zermatschen. Alle restlichen Zutaten dazugeben und durchrühren. Haut noch so viele Nüsse etc. rein wie ihr wollt. Kann nur besser werden. Falls ihr noch mehr Schoki-Feeling haben wollt, machen sich auch noch Schokotropfen sehr gut. In den vorgeheizten Ofen (Ober-Unter-Hitze 170°) für ca. 30min backen. Einfach Stäbchenprobe machen. Ist wirklich ein Mini-Kuchen. Ihr könnt einfach die doppelte/dreifache Menge sonst machen oder auch Muffins. Wie ihr mögt. Mein Problem: Ich Futter immer schon die ganze Kruste weg, weil es einfach zuuuuuuu lecker ist! Ich freu mich, wenn ihr mir berichtet, falls ihr ihn ausprobiert habt! Yumyum.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Raw Hafer-Schoko-Riegel

Zurzeit habe ich total den Schoko-Hunger. Da ich aber wie gesagt auf Zucker und Co so gut es geht verzichten möchte, und sowieso lieber die "gesunde" Alternative und Variante mag, gab es heute super leckere Raw Bars aus Haferflocken, Roh-Kakao und Datteln.
Zutaten
30gr Haferflocken grob
10gr Haferflocken fein
2 TL Roh-Kakao-Pulver
20gr Soft-Datteln
ein paar Mandeln
ein bisschen Wasser zur Bindung

Wie immer mixe ich erst die Hälfte der Haferflocken mit den Datteln. Dann kommt der Rest mit rein und ich mixe das ganze so, dass noch ein paar Stückchen für den Biss bleiben. Gebt ein wenig Wasser dazu, damit die Masse hällt. Meist sind das max. 2-3 Teelöffel. Ich hatte noch Lust auf paar Mandeln. Also habe die auch noch ihren Weg in die Riegel gefunden. Halten sich lange im Kühlschrank. Aber auch nur, wenn ihr widerstehen könnt :)
Lasst es euch schmecken und experimentiert einfach ein wenig. Cashews machen sich auch hervorragend in den Riegeln. Yumyum!

Samstag, 21. Juni 2014

Raw Hafer-Pistazien-Dattel Kekse/Riegel (gedörrt)

Ich hoffe es nervt euch nicht, dass ich so viel Raw und gedörrter Kram mache...aber ich liebe es einfach und mache meine Süßigkeiten am liebsten selber. Dabei Wandel ich die meisten Dinge immer nur bisschen um. Heute gab es mein Marzipan-Brot mal mit Pistazien und in sowohl Riegel- als auch Keks-Form. Das ganze könnt ihr auch ungedörrt essen. Einfach in den Kühlschrank packen. Nach meiner Erfahrung hällt sich das ganze (wenn keine Banane drin ist) mindestens (!) eine Woche oder länger.
Zutaten
40gr Datteln ohne Stein
60gr Haferflocken grob
20gr Blütenzarte Kölln Flocken
10gr Mandelmehl (könnt ihr auch durch gemahlene Mandeln oder Hafer etc. ersetzen)
Handvoll Pistazien
ein Schuss Wasser

Zuerst packt ihr die Datteln mit der Hälfte der Haferflocken in den Mixer. Wenn die Datteln alle gut mit dem Hafer zermixt sind, gebe ich die restlichen Zutaten dazu und püriere es nur ein wenig, damit noch paar Stücke bleiben. Das könnt ihr auch lassen und direkt alles pürieren. Ihr müsste einfach schauen, wie ihr es am liebsten mögt. Wenn ihr nur eher viele Nussstückchen haben wollt, dann püriert alles gut durch und erst am Ende packt ihr die Nüsse rein. Wenn ihr aber auch bisschen gröbere Stückchen Haferflocken wollt, dann packt ihr auch davon am Ende erst welche rein...
Ihr müsst schauen wie "groß" euer Schuss Wasser sein muss. Ich denke zwei EL sollten reichen, damit die Masse zusammenhält. Schaut einfach, dass sich die Masse wie ein Teig gut formen lässt. Nun könnt ihr entweder Kekse, ein Brot oder Kügelchen formen. Das ganze ist wie gesagt auch roh essbar und schmeckt genau so toll. Ansonsten für 3-4 Stunden dörren. Dann bekommt das Brot oder eure Kekse außen eine leichte Kruste. Lasst es euch schmecken! 

Freitag, 20. Juni 2014

Hafer-Dattel-Kekse ♡

Mal wieder schnelle einfache und leckere Kekse ohne Zuckerzusatz und aus wenig Zutaten gebastelt. Leider schon alle verputzt. Aber nächstes mal mach ich ganz viele und verschenk sie :) Gutes muss man teilen...

Zutaten
80gr Datteln
100gr Haferflocken
30gr Mandelmehl
Handvoll Mandeln
ein wenig Wasser

Datteln und die Hälfte der Haferflocken zusammenmixen, sodass eine Art "Pulver" entsteht. Nun die restlichen Zutaten kurz (wer es eher ganz glatt mag, einfach länger mixen) untermixen und nun ein wenig Wasser dazugeben, sodass sich ein Teig kneten lässt. Kleine Plätzchen formen, auf ein Backblech mit Backpapier auslegen und ca. 10-15min bei 170 Grad backen. Ich nutze einen Gasofen. Dort bitte nach der Hälfte der Zeit die Plätzchen wenden. Sie sind außen knackig und innen noch mit etwas "Biss". Zu lecker...Einfach zu lecker. Sind die selben Plätzchen wie aus dem Dörrautomat. Da aber nicht jeder so ein Teil besitzt, wollte ich sie auch im Ofen ausprobieren. Schmecken genau so bombe! Wie immer alles nach Geschmack abwandelbar...Toll macht sich auch Kokos. Einfach Mandeln durch Kokos und das Mehl durch Kokosmehl oder anderes ersetzen! Lasst es euch schmecken ihr Lieben - Foto folgt!

Sonntag, 15. Juni 2014

Raw Peanut Bites

Zutaten
1 EL Erdnussbutter (selbgemacht)
30gr Haferflocken grob
20gr Erdnüsse ungesalzen
10gr Datteln
prise Salz (falls die Erdnussbutter ungesalzen ist)

Zuerst Haferflocken, Datteln und Erdnussbutter pürieren. Dann eventuell für die Bindung einen Schuss Wasser dazugeben und die Erdnüsse kurz mitpürieren. Länger pürieren, wenn ihr keine Stückchen mögt. Schon habt ihr mega leckere Erdnuss-Bällchen. Perfekt, wenn mal wieder ein Erdnusbutter-Hype anklopft. Was bei mir sehr oft vorkommt!

Mittwoch, 11. Juni 2014

Survival Raw-Sweets Box


Ich werde für ein paar Tage in die Heimat fahren. Da es oft schwer ist leckere und vegane und vor allem gesunde Süßigkeiten unterwegs zu finden, hab ich mir wie immer eben eine riesen Box mit Raw Bites gemacht. Dabei sind: Hafer-Kokos-Dattel, Hafer-Pistazie-Dattel und Hafer-Kürbiskern-Dattel. Sowohl in Riegelform und dann in Frischhaltefolie gewickelt, als auch als kleine Bällchen! Das sollte für paar Tage reichen, denn ich brauch schon einmal am Tag was geiles Süßes :D

Rezepte:
Hafer-Kokos-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob (weniger, wenn ihr es süßer mögt)
20gr Kokosraspel

Hafer-Pistazie-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob
20gr Pistazien (ungesalzen)

Hafer-Kürbiskern-Dattel
20gr Soft-Datteln
20-30gr Haferflocken grob
10-20gr Kürbiskerne


PS: Hab ich schon mal erwähnt wie sehr ich Brotdosen liebe? Ich liebe sie so sehr und würde gerne noch vieeeel mehr haben. Aber ich muss mich immer selber bremsen :) Brotdosen sind einfach mega!

Dienstag, 10. Juni 2014

Raw Pistazien-Hafer-Balls

Rohkostkonfekt <3 Was gibts besseres? Pistazien sind dabei meine aller liebsten Nüsse. Ich liebe den Geschmack einfach so sehr und die Farbe ist sowieso mega cool. Ich verarbeite in meine Raw-Bites eigentlicher immer Haferflocken. Ich finde sie werden dadurch noch nahrfhafter und mir sind nur Datteln und Nüsse einfach zu süß...aber ihr könnt den Hafer auch weglassen! Oder probiert es mal mit gekochten Quinoa. Auch der Wahnsinn!

Zutaten
20gr Pistazien
30gr Datteln ohne Stein
30gr Haferflocken grob oder fein
Schuss Wasser

Alles zusammen mixen. Falls die Masse nicht zusammenhält gibts zwei Möglichkeiten: Entweder ihr mögt es gerne sehr süß: Dann einfach mehr Datteln reinwerfen. Oder sonst einen Schuss Wasser dazugeben! Bällchen formen und ab in den Kühlschrank! Ihr könnt auch daraus Riegel machen, das ganze auch noch mal dörren. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Gedörrtes Marzipan-Mandel-Mohn-"Brot"

Mjamjamjam. Eben frisch aus dem Dörret geholt. Ein Traum! Ist so schnell zuzubereiten, kann auch ohne Dörrgerät gefuttert werden und es schmeckt einfach so traumhaft. Wie ihr wisst besteht ja normalerweise Marzipan aus Mandeln. Aber meist ist da Unmengen an Zucker oder anderem blöden Kram drin. Den Geschmack von Marzipan bekommt ihr aber super super einfach alleine hin und dabei auch noch tausend mal gesünder und in Rohkostqualität.
Zutaten
40gr Datteln ohne Stein
60gr Haferflocken grob
20gr Mandelmehl (könnt ihr auch durch gemahlene Mandeln ersetzen)
Handvoll Mandeln
ein Teelöffel gemahlener Mohn
ein Schuss Wasser

Juti nun zur Zubereitung. Ganz easy peasy! Zuerst pack ich die Datteln mit 40er Haferflocken in den Mixer. Ich nutze so ein Aufsatz für meinen Zauberstarb. (So ein Teil) Wenn die Datteln alle gut mit dem Hafer zermixt sind, gebe ich die restlichen Zutaten dazu und püriere es nur ein wenig, damit noch paar Stücke bleiben. Ihr müsst schauen wie "groß" euer Schuss Wasser sein muss. Ich denke zwei EL sollten reichen, damit die Masse zusammenhält. Nun könnt ihr entweder Kekse, ein Brot oder Kügelchen formen. Das ganze ist auch roh essbar, schmeckt genau so toll und ist nach meiner Erfahrung auch gut eine Woche im Kühlschrank haltbar. Ihr könnt es aber auch für 3-4 Stunden dörren. Dann bekommt das Brot oder eure Kekse außen eine leichte Kruste. Lasst es euch schmecken! 

Montag, 2. Juni 2014

Raw Marzipan Banana Bread (gedörrt)

Yumyum. Ich vergötter ja Banana bread. Und es ist natürlich was ganz anderes frisches, knuspriges und duftendes Banana bread aus dem Oden zu holen. Aber auch in gedörrter Form ist es großartig. Ein richtig schönes Rezept hab ich nicht gefunden und daher wurde einfach mal wieder experimentiert und es ist meiner Meinung nach total geil geworden. Und das größte: Es schmeckt nach Marzipan! Wirklich! Und das nur segne dem Mandelmehl. Wow. Ich bin sprachlos und leider leider habe ich nicht genau festgehalten, wie ich mengentechnisch vorgegangen bin. Aber ungefähr und beim Dörren ist meine Devise sowieso: Probieren geht über studieren! Solange die Konsistenz und die Geschmacksprobe passt, kann es nur klappen! Ist ein MINI Bread geworden...weil ich noch eine halbe Banane übrig hatte und dann irgendwas entstehen musste :)

♡ Zutaten 
1/2 reife zermatschte Banane
ca. 30gr Mandelmehl
ca. 10gr Kokosmehl
ca. 10gr Hafermehl (Haferflocken gemixt)
1 EL grobe Haferflocken
20gr Kokosraspel
gehackte Nüsse (Cashews, Walnüsse und Mandeln)
etwas Wasser

Alles zu einem eher festen Teig zusammenkneten (war nicht klebrig) und dann in ein längliches ca. handdickes Brot aufs Dörrblech legen. Gedörrt habe ich ca. 4h und dann war es bisschen durch, aber hatte noch keine knusprige Kruste oder so. Ich hab es erst am nächsten Tag probiert und finde es ober hamma lecker! Werde es auf jeden Fall wieder machen. Wenn ihr keinen Marzipangeschmack haben wollt, dann ersetzt das Mandelmehl entweder durch Kokosmehl, Hafermehl, feine Haferflocken etc.

Freitag, 30. Mai 2014

Raw Bananen-Schoko-Cookies

Und es wird weiter gedörrt. Nun die gesunde Schoki-Variante mit Banane!



♡ Zutaten 
- 1 reife Banane zermatscht
- 50gr Haferflocken grob 
- 10gr Kokosraspel
- 10gr Mandelmehl
- 10gr Kokosmehl
- 3 TL entöltes Kakaopulver
-eventuell etwas Wasser

Alle Zutaten vermischen, sodass eine klebrige Masse entsteht, aus der ihr Kekse formen könnt. Die lege ich auf Backpapier auf dem Dörr-Rost aus und lass die Kekse ca. 4h trocknen. Mjam. Die Hälfte ist 
schon weg! 
PS: Übrigens lassen sich die Kekse auch hervorragend einfrieren! Also macht gerne viele auf Vorrat. Dann könnt ihr immer wieder welche auftauen!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Raw Schoko Cookies ♡

Und schon wieder wird gedörrt. Heute entstehen Dattel-Schoko-Kokos-Hafer-Kekse!
Das Rezept zu den Raw Schoko-Cookies:


♡ Zutaten 
- 20gr Soft-Datteln ohne Stein
- ca. 50gr Haferflocken
- 2 TL entölter Kakao
- ein paar Cashews
- ca. 20gr Kokosraspel

Zuerst packe ich die Datteln und ca. 10gr Haferflocken und das Kakao-Pulver in einen Mixer und vermische dies erst mal zu einem Art "Pulver". Dann die restlichen Haferflocken dazu, Cashews kleinhacken und dazugeben, Kokosraspel und wenn ihr mögt noch paar feine Haferflocken und mehr Kakaopulver...Natürlich könnt ihr auch noch mehr Nüsse reintun. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Nun einfach ein wenig Wasser dazugeben. Ich kann nicht genau sagen wieviel. Immer so einen Schuss und dann alles vermengen, bis es eine Konsistenz hat, sodass man Kekse formen kann...Nu ab in den Dörrautomaten und ca. 5h dörren (je nach dicke der Kekse - wie immer)

Apfel-Zimt-Porridge

Suuper leckeres zuckerfreies Apfel-Zimt-Porridge!
Für mich sind dabei die Blütenzarten Flocken von Kölln entscheidend...ich verwende sie nur noch für mein Porridge, da sie einfach am Besten sind...meiner Meinung nach :heart: 



Zutaten 
-4 EL Blütenzarte Haferflocken von Kölln
-150ml Dinkeldrink 
-100ml Wasser (könnt auch komplett mit Dinkel/Haferdrink arbeiten)
-2 EL grobe Haferflocken (ich mag bisschen mehr "Biss")
-ein halber Apfel in kleine Würfel geschnippelt
-2-3 TL Zimt (je nach Geschmack)
-1 EL Bananenflocken BIOKING (Ich nehme zurzeit nur Süße aus Früchten zu mir. Ich LIEBE diese Bananenflocken. Ihr könnte natürlich auch Agave etc zum Süßen nehmen)
-so viele Nüsse, Samen wie ihr wollt - ich liebe zurzeit im Porrdige: Cashews, Kürbiskerne, Walnüsse

Zu den Bananeflocken: Ich kaufe sie von Bioking und vergöttre sie :heart: 
(https://www.bioking.at/product_info.php?products_id=118) - man kann sie aber auch selber herstellen: Bananen trocknen und dann pürieren. 


Zubereitung:
Die kleinen Apfelwürfel mit ein bisschen Zimt bestreuen und kurz im Topf anbraten. Schnell mit der Flüssigkeit ablöschen. Haferflocken, restlichen Zimt, Banenflocken (oder Agave etc.) dazugeben. Etwas köcheln lassen und aufpassen, dass nichts am Boden anbrennt. Dann die gehackten Nüsse, Samen noch dazugeben.
Ich lass es solange köcheln bis es etwas dickflüssig geworden ist (ca. 3-4min).
Nun vom Herd nehmen und in ein Gläschen etc. abfüllen, abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. Dadurch wird es nach paar Stunden noch dickflüssiger und wie eine Art "Pudding". Oder warm genießen :heart: :heart: :heart: